Fühlen Sie sich seit Monaten erschöpft, krank ohne klare Diagnose – oder begleiten Sie Patienten, bei denen herkömmliche Therapien nicht anschlagen?
Hinter vielen chronischen Beschwerden stecken Erreger, die im Verborgenen wirken: Bakterien, Viren und Parasiten, die das Immunsystem dauerhaft belasten – und selten als Ursache erkannt werden.
Borrelien sind das bekannteste Beispiel: Inzwischen gilt die gesamte Schweiz als Risikogebiet. Die von Zecken übertragenen Erreger können an jedem Organsystem Symptome auslösen – von Müdigkeit, Erschöpfung und Schwindel über Gelenkschmerzen und Konzentrationsstörungen bis hin zu psychiatrischen Auffälligkeiten. Auch Schlafstörungen, Haarausfall, nächtliches Schwitzen und Blutdruckschwankungen können Zeichen einer Borreliose sein.
Doch Zecken übertragen weit mehr als nur Borrelien: Babesien, Bartonellen, Chlamydien, Mykoplasmen, Rickettsien – viele dieser Infektionen bleiben unerkannt und werden als Ursache chronischer Erkrankungen kaum in Betracht gezogen. Dabei finden sich mögliche Zusammenhänge mit Erkrankungen wie Migräne, dem Chronischen Erschöpfungssyndrom (CFS) oder Multipler Sklerose.
Hinzu kommt: Bei einem geschwächten Immunsystem können schlummernde Virusinfektionen reaktiviert werden – etwa Epstein-Barr (bekannt als Pfeiffersches Drüsenfieber), Cytomegalieviren oder Herpesviren.
In diesem Seminar erhalten Sie:
Für wen ist dieses Seminar?
Für Therapeutinnen und Therapeuten, Gesundheitsberater sowie alle, die selbst betroffen sind oder jemanden begleiten, der trotz allem nicht gesund wird. Sie brauchen kein medizinisches Vorwissen – das Seminar ist so gestaltet, dass beide Gruppen gleichermäßig profitieren.



Fr-Sa, 09. - 10.10.2026 (BOR-26-02)
Freie Plätze:
12


Annegret Sarembe
Heilpraktikerin, Hormontherapeutin Hormonselbsthilfe, Hormonpraktikerin nach Dr. Rieger, Epigenetik-Coach, Funktionelle Medizin